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Tage der Erwartung

4



Sonntage im Advent

2



große Feste – Advent & Weihnachten

1



 Retter für die Welt 

Dezember 2025


[Lk 1,49-50] Denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist sein Name; und seine Barmherzigkeit ist von Geschlecht zu Geschlecht für die, die ihn fürchten

.



Man befindet sich vor einem großen und wunderbaren Fest – Weihnachten. Diese Zeit ist besonders voll von Wunder und Überraschungen. Man ist in dieser Zeit sehr bemüht, alles vorzubereiten, um das Fest anschließend in Lichterglanz und Ruhe zu genießen. Die Geschenke werden verteilt. Man ist angespannt, was einen erwartet. Das Gefühl, dass etwas uns überraschen kann, hängt in der Luft. Maria wurde tatsächlich von einem Engel überrascht. Als er sie besuchte und ihr die Botschaft mitteilte, dass sie schwanger und einen Sohn gebären wird. Auch für uns heute ist es nicht vorstellbar, wie es möglich sein kann. Denn sie war noch eine Jungfrau. In der Bibel heißt es aber, „Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ Nach diesem Ereignis beschreibt sie ihren Zustand und vermittelt, was Gott für Absichten hat. Seine Absicht ist, uns Menschen Seine Barmherzigkeit zu erweisen. Mit anderen Worten streckt er uns Seinen Arm entgegen. Er will uns etwas Gutes anbieten. Sein Blick ist dabei auf Menschen ausgerichtet, die Ihn fürchten. Fürchten kann Ihn aber derjenige, der an Seine Existenz glaubt.

Wenn Du auch etwas Großes mit Gott erleben und Seine Barmherzigkeit erfahren möchtest, darfst Du gerne an Ihn glauben. 



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 Tage im Vertrauen auf Gott

4



Gottesdienste



Viele



Begegnungen


Ein



 gemeinsamer Weg

Januar 2026



[Lk 1,78-79] Weil unser Gott voller Barmherzigkeit ist, kommt das Licht des Himmels zu uns. Es wird denen leuchten, die im Finstern sitzen und in Furcht vor dem Tod, und uns wird es leiten, den Weg des Friedens zu gehen.


Nachdem das Weihnachtsfest bereits vorbei ist und die Freude über die Geschenke fast vergessen wurde, möchte man sich den Sinn der Weihnachten noch einmal ins Gedächtnis rufen.

Uns wurde ein Kind geboren. Es soll uns Menschen zum Guten sein, so sagt es die Bibel. Die Bibel bezeichnet dieses Kind als das Licht des Himmels, das zu uns gekommen ist. Unter Licht versteht man jedoch oft etwas anderes als ein Kind. Vielleicht ist das der Grund, warum viele Menschen es nicht erkennen.

Wenn wir uns jedoch eine Situation vorstellen, die uns sehr betrüben könnte, - zum Beispiel: Man nimmt einen Kredit für ein Haus auf und kurze Zeit später wird man zahlungsunfähig, verschuldet, arbeitslos – fühlt man sich wie in einem dunklen Loch. Es geht jedoch das Licht auf, sobald man hören würde, dass die Schulden beglichen sind. Solche Situationen kommen im wirklichen Leben eher selten vor.

Doch das Wunder von Weihnachten ist immer gültig. Das Licht, das vom Himmel zu uns gekommen ist, ist der Herr Jesus. Er ist das Bild der Barmherzigkeit Gottes. Er will die Schuld der Menschen begleichen und uns Licht sein, wenn jemand erkennt, dass er sich in der Finsternis befindet und Furcht vor dem Tod hat. Gott will denjenigen ins Licht führen, die Angst nehmen, leiten und Frieden geben.

Warum nimmt man dieses Angebot nicht einfach an? Würde man nicht ebenfalls Ja sagen, wenn jemand anbieten würde, die eigenen Schulden zu begleichen und eine Arbeitsstelle zu vermitteln?




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Tage der Hoffnung

4



Sonntage der Gemeinschaft

Mehrere



 Treffen unter der Woche

1



Glaube, der verbindet

Februar 2026


[Spr. 4,23] Mehr als alles hüte dein Herz, denn aus ihm strömt das Leben.



Wenn man den Vers so liest, könnte man meinen, dass das Herz alleine für das physische Leben bestimmt ist. Im Gegenteil: Es hat viel mehr mit unserer Erziehung zu tun.

Wovon wird der Mensch geprägt? In welcher Umgebung befindet man sich? Wer ist für mich ein Vorbild? Wie kann man das Böse vom Guten unterscheiden?

Sehr oft tun wir gewohnte Dinge und zweifeln nicht daran, dass es etwas Besseres gibt. Manchmal fehlt es an Erfahrung oder an

Vergleichsmöglichkeiten. Um das Herz zu hüten, ist eine Quelle erforderlich, aus der man Erfahrungen und Kenntnisse über das Richtige erwerben kann.


Die Gedanken muss man in die richtige Richtung lenken. Die schlechten Gedanken kommen zuerst auf, dann aber muss man abwägen, was besser ist, und sich für das Gute entscheiden. Wenn man sich so erzieht und das Herz bewahrt, gewinnt das Leben an Qualität.


Die Bibel ist eine gute Gebrauchsanweisung für unser Leben. Lies zum

Beispiel den Epheserbrief, Kapitel 4 und 5 und "Lass dich nicht von dem Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten." [Röm 12,21]


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Tage des

Wachstums

5



Sonntage des

Glaubens

Viele



Zeiten des Gebets

1 Ziel



Gott vertrauen

März 2026


[Joh 14,27]Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.


Was hört man heute in den Nachrichten? Die Kriege mehren sich, Preise

steigen, es gibt keine Ruhe und Sicherheit. Die Unsicherheit wächst, und die Frage, "Wie wird es morgen sein?", wird immer lauter. Kein Reichtum, kein Erdöl, keine Superwaffe kann vor dieser Frage schützen. Unerwartet und überall kann es plötzlich kommen.


Doch den Frieden kann man erlangen. Wie es in dem Vers geschrieben steht, ist der Friede bereits gegeben. Diese Worte gehören dem Herrn Jesus. Er, als Schöpfer dieser Welt, kann sich sicher erlauben, so etwas zu sagen. Diesen Frieden kann weder eine Waffe noch eine Unruhe stören. Seine Worte sind gewiss und zuverlässig. Man kann sich drauf verlassen, sodass weder Angst noch Furcht den Frieden überwinden können. 


"Was soll man nun tun?" - wurde Petrus von Juden gefragt. "Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi...", antwortete er.


Im nächsten Monat wird Ostern gefeiert. Das große Fest erinnert uns daran, dass der Friede zu uns gekommen ist. Lasst uns jetzt schon darüber nachdenken, wofür es gut war. Warum feiern wir das Fest? Was geschah damals?

Der Herr Jesus wurde gekreuzigt, begrabenen und ist am dritten Tag auferstandenen. Allen, die Sein Opfer durch den Glauben annehmen, wird der zugesicherte Friede zuteil. Warum hätte Er sonst diese große Tat vollbracht?


[Joh 16,33] Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden.


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Tage der Erneuerung


4


Sonntage rund um Ostern

Besondere Feiern der Auferstehung


1


neue Hoffnung im Leben

April 2026


[Luk 23,39-43] Einer der beiden Verbrecher höhnte: „Bist du nicht der Messias?

Dann hilf dir selbst und uns!“ Doch der andere fuhr ihn an: „Hast du denn gar keinen Respekt vor Gott? Du bist genauso zum Tod verurteilt wie er, und du bist es mit Recht! Wir beide bekommen, was wir verdient haben, aber der da hat nichts Unrechtes getan.“ Dann sagte er: „Jesus, denk an mich, wenn deine Herrschaft beginnt!“ Jesus erwiderte ihm: „Ich versichere dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“


Als der Herr Jesus gekreuzigt wurde, wurden im gleichen Moment zwei Verbreicher mit Ihm bestraft. Sie wurden ebenso ans Kreuz gehängt und haben die Kreuzigung des Herrn hautnah miterlebt. Obwohl sie selber viel Schmerz ertragen mussten, konnten sie das Verhalten des Herrn beobachten – aber nicht nur Sein Verhalten,

sondern auch die Finsternis, die plötzlich um 12 Uhr mittags kam.


Es ist interessant zu beobachten, dass die Wahrnehmung von Menschen, die sich in ein und derselben Situation befinden unterschiedlich sein kann. Ein Verbrecher spottete, der andere demütigte sich vor dem Herrn. Obwohl sie alle drei gekreuzigt

wurden, gingen zwei als Sieger aus der Situation hervor: Der Herr ist am dritten Tag auferstanden, und einem der Verbrecher sagte Er zu, noch am gleichen Tag im Paradies zu sein.


Wir dürfen uns fragen: Ist mein Blickwinkel richtig? Ist Jesus für mich der König und Erlöser - oder ist er ein Räuber? Finde ich Trost und Hoffnung in Ihm, so wie einer der Verbreche? Jesus versprach einem der Verbrecher, noch heute im Paradies zu sein, weil dieser glaubte, dass er Gott ist. Alles, was von mir erforderlich ist, ist, dass ich Gott um Vergebung für meine Sünden bitte und an den Herrn Jesus, Gottes Sohn, glaube - daran, dass er für meine Schuld am Kreuz bezahlt hat.


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Tage der Dankbarkeit

5


Sonntage der Gemeinschaft

Viele


Begegnungen für alle Generationen


1


Herz voller Dank

Mai 2026


[Joh. 20,27] Dann spricht er (Jesus) zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!



Was muss geschehen, damit man an etwas glaubt? Hängt es von eigenem Interesse ab? Spielt Überzeugung eine Rolle? Ist man eventuell voreingenommen? Oder fehlt einfach eine Weitsicht?


Nachdem der Herr Jesus auferstanden und seinen Jüngern erschienen war, war der Thomas nicht dabei. Die Jünger erzählten ihm jedoch von diesem überwältigenden Ereignis. Er glaubte ihnen nicht. Er wollte es selber sehen und sogar seine Finger in die Wunden Jesu legen. Obwohl Thomas in diesem Moment allein gegen die große Zahl der Zeugen dastand, wollte er trotzdem nicht glauben.


Etwas kritisch zu hinterfragen, ist nicht verkehrt. Doch sehr oft bleibt es bei einer bloßen Gegenaussage, anstatt dass man der Sache nachgeht und sie selber überprüft. In der Naturwissenschaft kann ein Vorgang immer wieder wiederholt werden. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kommt man zum erwarteten Ergebnis. In der Evolutionstheorie dagegen spielen Annahmen eine Rolle. Die Annahmen, um zum Beispiel das Alter von etwas zu bestimmen, können falsch sein. Dies kann nicht widerlegt werden. Die Bibel hingegen bestätigt ihre Glaubwürdigkeit durch eine Vielzahl an prophetischen Voraussagen, die sich erfühlt haben.


Thomas glaubte schließlich, als der Herr Jesus vor ihm stand. Er war plötzlich überzeugt, ohne dass er seine Finger in die Wunden Jesu gelegt hatte. Auch du kannst dich überzeugen lassen, indem du die Bibel gründlich liest und Gott dabei um Unterstützung bittest.




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Tage der Gemeinschaft

4


Sonntage des Miteinanders

Mehrere


gemeinsame Aktivitäten

1


Gemeinde

Juni 2026



[1.Timotheus 4,9-10] Das ist ein wahres Wort und verdient unser volles Vertrauen. 10 Denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, den Retter aller Menschen und besonders* derjenigen, die schon zum Glauben gekommen sind.

In diesem Bibelabschnitt geht es um Gottes Wort - die Bibel. Sie ist seit Jahren das meistverkaufte Buch der Welt. Aber wird sie tatsächlich als wahres Wort angesehen und akzeptiert? Es enthält viele Redewendungen, die wir in unserem täglich Sprachgebrauch nutzen, wie „Hiobsbotschaft“, „Perle vor die Säue werfen“ oder

„Auge um Auge“ und viele andere. Sehr oft weiß man gar nicht, woher diese Ausdrücke stammen. Des Weiteren vermittelt uns die Bibel wichtige Tugenden und Eigenschaften, wie etwa freundlich, geduldig, gehorsam zu sein.

Alleine die Entstehung der Bibel ist schon ein wahres Wunder. Sie wurde von ca. 40 Personen über einen Zeitraum von ca. 1500 Jahren geschrieben. Dabei ist der rote Faden derselbe geblieben und der innere Zusammenhang ging nie verloren. Sie

beschreibt eine zusammenhängende Geschichte, die einen klaren Anfang und ein Ende hat. Es geht vor allem um den Menschen und darum, wie er erschaffen wurde.

Die Bibel ist wie eine Gebrauchsanweisung für ihn. Der Schöpfer und Erfinder sorgt

dafür, dass der Mensch das nötige Wissen über sein Dasein erhält.

  Gott ist der Retter aller Menschen. Er hat für den Menschen einen Lebensraum geschaffen, in dem dieser existieren kann. Alle Voraussetzungen, um sich zu

entwickeln und mit Nahrung zu versorgen, sind vorhanden. Wenn der Mensch dabei die Hinweise und Lebensbedingungen Gottes beachtet, wird er merken, dass es ihm besser geht. Darum ist Sein Wort wahrhaftig und vertrauenswürdig.




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 Tage der Freude

4



Sonntage des Glaubens

Viele 



Sommeraktionen und Begegnungen

1



Gott, der begleitet   

Juli 2026



[1.Timotheus 6,14] …, dass du das Gebot unbefleckt, unsträflich bewahrst bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,


Was ist ein Gebot? Das Gebot bedeutet ein Befehl, eine Regel, ein Gesetz oder eine Vorschrift. Wir Menschen brauchen Gesetze. Diese ermöglichen es uns, in einem Raum mit vielen Menschen zusammenzuleben, ohne dass unsere Privatsphäre verletzt wird. Außerdem bieten die Gesetze einen Schutz und Ordnung. In einer Gesellschaft, in der Menschen zusammenkommen, sind Regeln unabdingbar. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) muss ständig erweitert werden, weil sich eine fortschrittliche Gesellschaft verändert und neue Lücken entstehen.

Wie war es denn ursprünglich? Ganz früher, als Gott die Erde und den Menschen schuf, hat Er nur eine Regel aufgestellt: von einem bestimmten Baum nicht zu essen. Der Mensch hat diese Regel nicht bewahrt. Danach hat Gott mehr Regeln aufgestellt - die sogenannten Zehn Gebote. Von den Zehn Geboten wurden später über 600 weitere Regeln abgeleitet, um die Zehn Gebote zu erfüllen. Leider scheitert der Mensch immer wieder.

Die Bibel sieht Gottes Regeln nicht als Last, sondern als Schutz, Freude und Lebensverlängerung. Auf Anhieb erkennt man es vielleicht nicht an. Es braucht eine Demut, um es zu erkennen - selbst wenn das Erfüllen nicht gelingt. Der Psalmist schreibt: „Bevor ich gedemütigt wurde, irrte ich; jetzt aber halte ich dein Wort. (Ps 119,67)

Ja, die Regeln sind wichtig. Sie helfen uns, gut und lange zu leben. Unsere Begierden, Angewohnheiten und Ansichten machen es uns jedoch schwer. Deshalb braucht der Mensch als Erstes ein Vorbild, einen Helfer, einen Tröster - jemanden, der den Weg bereits vor uns gegangen ist. Jesus Christus fungiert hier als das perfekte Vorbild und der Helfer, der den Weg bereits fehlerfrei vorgelebt hat. Der Glaube an ihn füllt die Lücke des menschlichen Scheiterns. Er befolgte die Anweisungen des himmlischen Vaters. Nun ist der Herr Jesus im Himmel und Er wartet auch auf Dich. Alles, was Du dafür brauchst, ist, an Ihn zu glauben.